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NEUE KONZERTTERMINE für 2019 eingetroffen.

 

 

 

VITA:

 

Karl-Heinz Nicolli, der weit über die Grenzen Deutschlands bekannte Gitarrist, erhielt bereits mit 12 Jahren seinen ersten Gitarrenunterricht und studierte zunächst Klarinette bei August Schmidt (Köln), ehe er sich der Klassischen Gitarre unter Ioana Gandrabur (Montreal) zuwandte.

Anschließend spielte er in mehreren Ensembles. Seine gitarristische Laufbahn begann er als Mitglied des Kölner Gitarren-Quartett.

 

Inzwischen ist der Kölner Künstler auf vielen europäischen Bühnen als Solist erfolgreich. Er spielt heute auf seiner Meistergitarre des berühmten spanischen Gitarrenbauers Antonio Marin Montero, von dem zahlreiche Gitarrenbauer gelernt haben. Mit seiner musikalischen Zeitreise, die die Werke von J.S. Bach, A. Barrios, H.Villa-Lobos und auch von zeitgenössischen Komponisten wie Astor Piazzolla, Stanley Myers und Eric Clapton umfasst, präsentiert der Kölner Künstler ein genreübergreifendes Programm mit Gitarrenmusik aus drei Jahrhunderten.

 

 

 

Konzert - Stimmen

Sehr geehrter Herr Nicolli,
kürzlich war ich in Bad Driburg Gast Ihres Gitarrenabends und bin nachhaltig beeindruckt.

Ihre CD 'Gitarrenträume' läuft seither mehrmals die Woche. 


Gruß vom Taunusrand, Christoph Panter

 

 

Dr. Hanna Kasparick
Direktorin des Ev. Predigerseminars Wittenberg  (Wittenberg 15.10.2017)


Wer meint, es müsste wenigstens ein Streich- oder ein Vokalquartett sein, um die Schlosskirche
Wittenberg überzeugend mit Klang zu füllen, wurde bei der Musik um 3 am 14. Oktober 2017 eines
Besseren belehrt. Ein Gitarrist und seine Gitarre genügen, um ein einzigartiges Raum-Klang-Erlebnis
zu schaffen. Ob Bach oder Clapton, dem Farbspiel der Buntglasfenster gleich, die das Kirchenschiff
mit wechselnden Stimmungen erfüllte, entführte Karl-Heinz Nicolli die Besucherinnen und Besucher
in farbschöne musikalische Welten, die in subtiler Linienführung und technisch raffiniert erschlossen
wurden. Die Besucherinnen und Besucher dankten es ihm durch gespannte Aufmerksamkeit und
herzlichen Applaus.

 

Fischerkirche - Born


Bibertal 19.09.2014

 

Solo-Gitarrist Karl-Heinz Nicolli aus Köln gab in der evangelischen Kirche in Bieber ein glanzvolles und viel beachtetes Konzert. © Klaus Waldschmidt Zum Konzert begrüßte in Vertretung von Pfarrer Matthias Henkel Kirchenvorstandsmitglied Egon Magel die Zuhörer. Laute und leise Töne, mit großer Exaktheit und Präzision vorgetragen, kamen in »Choros I« von Villa Lobos und »Julia Florida« (Komponist A. Barrios) voll zu Geltung. Musik, von Hand gemacht, ohne Mikrofon und Verstärker, begeisterte das Publikum in der Bieberer Kirche. Mit großer Fingerfertigkeit trug der Gitarrist das Stück »Sons le lavillos« von Pernambulzo und »Lavatina« von St. Myers vor. Auch »Vals Primavera« gefiel den Zuhörern und wurde mit großem Applaus bedacht. »Una estrella« von A. Carillo schloss sich an. Einen absoluten Glanzpunkt brachte Karl-Heinz Nicolli auf die Altar-Bühne, als er im Schein der Kerzen in die Saiten griff und die Ballade »Wonderful Tonight« von Eric Clapton (*1949) a spielte. Dafür gab es einen Riesen Applaus von den Zuhörern. Nicolli bewies, dass Gitarrenklänge Faszination ausstrahlen. Die gute Akustik der Bieberer Kirche trug mit zum Gelingen dieses besonderen Konzertes bei. Als Zugabe präsentierte der Solo-Gitarrist Nicolli von dem erst spät berühmt gewordenen Komponisten Roland Dyens (*1955) »Tango en Skai«. Auch hier glitten seine Finger mit großer Virtuosität über die Saiten. Weiter erklang pointiert von Burt Bacharach »That’s what friends are for«. Der Applaus am Ende war ein Gradmesser für ein Solo-Gitarrenkonzert auf hohem musikalischem Niveau, das zu Herzen ging.

 

 

Rheinzeitung 06-03-2013


Leise Klänge in der kleinen Kirche

Es war fast weihnachtlich. Der kleine Kirchenraum, die gedämpfte Beleuchtung und ein einzelner Mann auf einem Stuhl mit seiner Gitarre. Er spricht leise als er mit einigen Sätzen sein musikalisches Leben beschreibt. Er spielt gerne für Menschen, die aufmerksam zuhören, die durch seine Musik Entspannung erfahren, ja, ein wenig entrücken können.
Dieser Musiker hat in sehr vielen Heimen gespielt, in großen Kirchen und in kleinen; und genau das mag er: die bescheidene, einfache und nicht zu große Kirche. Das gibt ihm und seinem Instrument den richtigen Rahmen und Raum.
Leise intoniert es Lieder auf der klassischen Konzertgitarre, seinem, wie er sagt, „intimem“ Instrument….

Von „Bach bis Clapton“ hieß sein Programm und er begann in Südamerika, dem Land des Tangos und der vielen temperamentvollen Tänze. Er entführte uns nach Spanien mit seinen stolzen  Klängen und er beruhigte wieder mit Liebesliedern,  bei denen man  bei geschlossenen Augen die südländische Würze wahrnahm. Zu jedem Lied nannte er schon fast freundschaftlich den Komponisten und das kleine Umfeld seiner Entstehung.

„Ein Ende mit Bach“ erklärte er, „ weil nach Bach nichts mehr kommt“. Nicolli meinte es qualitativ und dennoch war das musikalische Thema nach einer knappen Stunde zu Ende. Eine Zugabe rundete eine von hohem Können und kaum erfassbarer Fingerfertigkeit überzeugenden Leistung ab. -Wieder ein Sonntagnachmittag zum Träumen; mit Raum und Klang !

 

(Die Glocke) Artikel v. 15.3.2016

Webseiten-Update vom 11.01.2019